Elon Musk: Was ist ein Tesla? – Ein Auto? Man sagt, es sei eines. Warum? Weil man damit von A nach B kommt. Während man allerdings von A nach B kommt, vorausgesetzt, das Ding fackelt sich nicht selber ab unterwegs, sammelt es unentwegt Daten und bevormundet den Fahrer. Hat man seinen Körper eine zeitlang in der Elektrokiste von hinnen nach dannen und zurück chauffieren lassen und will die seelenlose Summkutsche wieder verkaufen, dann schaut man in die Röhre. Niemand will einen gebrauchten Tesla kaufen. Neu war er teuer, genervt hat er während seines Betriebs mit nicht öffnenden Türen, Wasser im Innenraum und einer generell etwas fragwürdigen Verarbeitungsqualität. Wenn das Ding gebraucht ist, läßt es sich kaum wiederverkaufen. Und wenn, dann unter Realisierung eines Wertverlustes, der jenseit von gut und böse liegt.„Illegales Account-Sharing“ bei Onlinespielen: Elon Musk – Screenshot „Tonnlein“ (t-online)Mir käme keiner ins Haus. Weil ich den Fortschritt erkennen kann, wenn ich ihn sehe. Mir reicht auch ein Haustürschlüssel statt eines Touchpads am Eingang, das täglich nach einem neuen, sechsstelligen Zutrittscode verlangt oder per Stimmerkennung funktioniert. Oder nicht funktioniert. Ich brauche auch kein Smarthome, weil mein Home automatisch smart ist, wenn ich zuhause bin. Und überhaupt: Zeit im Auto ist Lebenszeit. Ich fahre gern selber, weil ich meine Lebenszeit gern mit Freude anfülle. Die fängt schon nach dem Drehen des Zündschlüssels an, wenn ein heißerer Reihensechser losröchelt oder ein dicker V8 sein bassiges Stakkato hämmert wie der zornige Kriegsgott.Ein Fortschritt ist der Tesla lediglich insofern, als daß er perfekt das Selbstbild bedient, das der fortschrittsgläubige Teslakäufer von sich hat. Elon Musk bedient mehr einen Mindset, als die Freude am Fahren. Da stellt sich mir eine Frage: Wenn mir schon kein Tesla ins Haus kommt, weshalb kommt mir dann Elon Musk ständig ungefragt ins Haus? Kaum sehe ich mir in meinem smarten Haus die relevanten Nachrichten an, bekomme ich Elon Musk zu sehen. Ich habe inzwischen mitbekommen, als was ich ihn möglichst wahrnehmen soll. Und immer, wenn ich feststelle, daß jemand von mir erwartet, jenes Bild für bare Münze zu nehmen, das er erkennbar absichtsvoll von sich zeichnet, werde ich mißtrauisch. Das ist wie bei dem Zukunftsimage, das ein Tesla aufdringlich mit sich herumschleppt, als könnte ein Image die Realität besiegen. Realität ist, daß physikalische Gesetze gelten. Eines davon ist, daß die einzusetzende Energiemenge mit dem Gewicht der zu bewegenden Masse steigt, und daß dabei unerheblich ist, wo die Energie herkommt: Aus dem Benzintank oder aus einem Akku. Elektrokarren sind schon im Stand schwer. Meiner Überzeugung nach ließe sich das Tesla-Logo auf Musks Elektrokarren – um wenigstens bei der Wahrheit einen „Fortschritt“ zu erzielen – jederzeit durch „EMA“ ersetzen: Electric Moron Accelerator. (Elektrischer Deppenbeschleuniger). Jetzt fragt sich nur noch, als was man Elon Musk bezeichnen könnte. Wegen Tesla auf jeden Fall: „BSM“ – Bullshit Sales Man. Vielleicht auch nicht nur deshalb.Im Oval OfficeGestern habe ich ein Video aus dem Oval Office gesehen. Donald Trump sitzt an seinem Schreibtisch, links neben sich hat er Elon Musk stehen. Musk stammelt irgendwas daher in seinen typisch abgehackten Sätzen. Musk redet wie ein altes Vergasermodell, das nach dem Kaltstart gern wieder ausgeht, unrund läuft und flüssigen Sprit zum Auspuff rausspotzt. Währenddessen steht er da auch nicht allein, sondern er hat seinen vierjährigen Sohn, „Little X“, dabei. Der Kleine hat einen Kamelhaarmantel an, ist ordentlich frisiert, Hemd und Pollunder unter dem Mantel, und passt vom „Style“ her ganz gut zu Donald Trump, der zwischen resigniert und konsterniert seinen Blick abwendet, während Musk neben ihm radebrechend Weisheit ausstellt. Donald Trump ist ebenfalls hübsch frisiert, hat einen Anzug an und die obligatorische Krawatte um den Hals. Nach ein paar Minuten „braves Kind“ macht der kleine „Little X“ einen Schritt zur Seite und sagt etwas. – Ha,ha, Kindermund. Wie sympathisch: Vater und Sohn. Unzertrennlich. Nein, natürlich nicht. „Little X“, das Kind als Accessoire, dem momentanen Aufenthaltsort nach, im Oval Office des Weißen Hauses, angemessen gekleidet. Elon Musk selbst: Schwarzes Sweatshirt, schwarzer Mantel, schwarze Baseballkappe auf dem Kopf.Neulich habe ich irgendwo in der Rubrik Klatsch & Tratsch gelesen, Musks vierjähriger „Little X“, den er überall dabeihat, habe Donald Trump aufgefordert, „mal den Mund zu halten“. Also der Vierjährige den bald 80-jährigen US-Präsidenten. Ich dachte mir: Wenn das stimmt, wo hätte er denn den Spruch aufgeschnappt, der Kleine? Ob es wohl im Hause Musk üblich ist, zu behaupten, es wäre besser, wenn der alte US-Präsident öfter mal seinen Mund halten würde? – Wie gesagt: Ich weiß nicht, ob die Meldung über den naßforschen Kleinen und seine Aufforderung an Donald Trump stimmt. Ich kann aber erkennen, daß die medial inszenierte Unzertrennlichkeit zwischen „Little X“ und seinem Vater Elon „X“ Musk wenig Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse eines Vierjährigen einerseits, und daß andererseits das Image, das mit dieser Unzertrennlichkeit generiert wird, unzweifelhaft dazu dient, Elon „X“ Musk selbst als „besonders menschlich“ zu portätieren. Und dann dieser schweigend an seinem Schreibtisch sitzende Donald Trump, den Blick nicht zu Elon Musk hin – sondern abgewendet und dabei nach schräg unten gerichtet, die Hände ruhig übereinander liegend auf dem Schreibtisch vor ihm, während Musk neben ihm räsoniert. Obwohl Donald Trump nicht genau der Typ Mensch ist, den man als Beispiel für Introvertiertheit nennen würde. Kurz und gut: Ich kann’s riechen. Die mediale „Elon Trump & Donald Musk-Show“ stinkt. Und besonders „menschlich“ riecht das nicht. Nach „Nächstenliebe“ schon gar nicht.Aber gut, man muß dabei bedenken, es sind Amerikaner. Das sind immer potentielle Serienkiller. Die konzilianten Amerikaner mit ihrer demonstrativen, dem nächstbesten Fremden zugewandten Freundlichkeit („Hi, how are you today?“) tun das ja nicht, weil ihnen am werten Befinden dieses nächstbesten Fremden tatsächlich etwas läge, sondern weil sie selbst für freundliche Menschen gehalten werden wollen. Sogar dann, wenn sie selbst ganz genau wissen, daß sie üble Absichten haben. „Wasn’t it a beautiful execution in Huntsville today, Barney?“ – „Sure it was, Buddy. Justice has been served greatly.“ Meinereiner hat jedenfalls viel Verständnis für die Tatsache, daß in den USA ein größerer Prozentsatz der Zivilbevölkerung im Knast sitzt, als in jedem anderen Land des doch so honorigen „Wertewestens“. Die Bigotten haben das vielleicht in der Genetik. Ich weiß es aber nicht. Ein befremdliches Volk ist das auf jeden Fall.Befremdliche LeuteFür die folgende Reflexion braucht man gar nicht unbedingt einen Amerikaner. Stellen wir uns einfach irgendwen vor, der beim Anblick einer Ruinenlandschaft am türkisblauen Meer, in der tausende, lebendig unter zusammengebombten Gebäuden Begrabene vor sich hinverwesen, an „Beachfront“, „Freizeit“, „Golf“ und „Riviera“ denkt. So jemand würde wahrscheinlich seinem eigenen Hund bei lebendigem Leib das Fell abziehen, wenn ihm jemand 200 Dollar dafür geboten hätte. Jedenfalls muß jemand, der beim Anblick des Gazastreifens an „Riviera“ denkt, eine ziemlich ausgeprägte Metzgerseele haben.Oder das hier: Als Friedensstifter möchte er in die Geschichte eingehen, der Donald Trump. Aber nicht unbedingt, wie sich herausstellt. Dazu müsste er erst einmal sämtliche Waffenlieferungen an die Ukrainer und die Israelis stoppen. Doch da sei der heilige Dollar vor. Wenn die Ukrainer ihre seltenen Erden hergeben, kann man ihnen auch weiterhin Waffen liefern. Dann sind die Leben der armen Ukrainer und der Russen, die es vorher noch zu bewahren galt, auf einmal nachrangig. Pepe Escobar hat gestern bei Andre Napolitano erzählt, wie die prozentuale Verteilung der seltenen Erden in der Ukraine aussieht: 70Prozent in dem von den Russen kontrollierten Donbass, 30 Prozent (noch) auf ukrainischem Boden. Wenn die Russen noch eine Aufforderung gebraucht hätte, „hinne zu machen“, dann haben sie die jetzt. Die Ukraine bis zum Dnjepr erobern – und aus ist es mit den 30 Prozent seltener Erden, welche die Ukraine theoretisch noch verkaufen könnte. Trump: Niemand würde es wagen, Amerikaner in der Ukraine anzugreifen, die dort friedlich seltene Erden zu Tage fördern. Und britisch-französische „Friedenstruppen“ kann er sich in der Ukraine vorstellen, weil ihn so wenig wie seine Vorgängerregierungen interessiert, was die Russen sich vorstellen können. Die können sich das allerdings überhaupt nicht vorstellen.Trump ist ernsthaft der Ansicht, die Ukrainer schuldeten den USA noch etwas, nachdem sie sich in einem Proxykrieg der USA gegen ihre eigenen Interessen verheizen ließen. Ein wenig Dankbarkeit könnten sie schon zeigen, die Ukrainer, meint Trump. Möglicherweise ist Trump einfach genau deshalb ein geopolitischer Ausfall, weshalb ich für möglich gehalten hatte, daß er einer sein könnte: Er kann und kann sich nicht vorstellen, daß seine USA nicht mehr der Weltdominator sind, ganz egal, ob das dort jemand wahrhaben will oder nicht. Wahrhaben will er selbst es nicht, weil er sich dann nicht mehr als den Präsidenten der „greatest nation on earth“ begreifen kann. Das macht ihn gefährlich. Und Friedrich Merz macht das ebenfalls gefährlich.Muss-muss-muss … – Screenshot „X“Die Maximallüge: „Für die Menschen in der Ukraine“. Klar, damit sie auch weiterhin in einer Diktatur leben dürfen. Damit sie auch weiterhin ihre Söhne, Brüder und Väter freudig für „die Demokratie“ opfern. Weil die das so wollen. Das Erschütternde an einem solchen Tweet ist ja nicht der völlige Blödsinn, der da erzählt wird, sondern das dahinter steckende Kalkül: Dem deutschen Michel läßt sich das als wohlmeinende Überzeugung andrehen.Donald Trump tischt „seinen Amerikanern“ unterdessen das Märchen auf, daß die vorherige Administration den Ukrainern nur beigestanden habe, daß die Ukrainer bei den USA in der Kreide stünden, daß sie es an der gebührenden Dankbarkeit mangeln lassen, und nur, um zugleich zu behaupten, er könne „Putin sogar verstehen“. Ja, was denn nun? Jeder halbwegs Informierte weiß, daß der Ukrainekrieg nicht erst am 24.02.2022 losging, sondern daß er an jenem Tag bereits seit acht Jahren lief, weshalb er lief und wer dafür gesorgt hatte, daß er lief. Inzwischen ist auch bekannt, wer das Massaker von Butscha Anfang April 2022 auf dem (nichtvorhandenen) Gewissen hat. Ein tschechischer Söldner hat es bei einer Gerichtsverhandlung in Prag haarklein erzählt, bevor er das Urteil für sein Verbrechen kassierte. Er war an dem Massaker beteiligt. Man kann wissen, wer wenige Tage nach diesem Massaker nach Kiew geeilt ist, um Selenskyj den unterschriftsreifen Friedensvertrag mit Russland, der kurz zuvor in Istanbul ausgehandelt worden war, wieder auszureden: Boris Johnson. Obwohl er zu dem Zeitpunkt bereits als Britenpremier von Liz Truss abgelöst worden war. Das Masssaker von Butscha konnte gut als Begründung für die Annullierung des fertig ausgehandelten Friedensvertrages herhalten. Deswegen war es ja auch nach Istanbul verbrochen worden: Um es den Russen in die Schuhe zu schieben und somit den „Beweis“ dafür zu haben, daß kein Frieden mit solchen Bestien geschlossen werden kann. Weil ihnen alles zuzutrauen ist. Es ist auch klar, wer für die Nordstream-Sprengung verantwortlich ist und weshalb sie durchgeführt wurde.Ebenso klar ist, was die größte Schwachstelle der sogenannten Demokratie neben den politischen Parteien ist: Der sogenannte Souverän. Was der mehrheitlich weiß oder nicht weiß, spielt in einer Hinsicht niemals eine Rolle: Er ist und bleibt der Souverän. Er ist das Volk. Immer-immer-immer ist das Volk der Souverän, ganz egal, um was für ein Volk es sich dabei konkret handelt. Das ganze Volk könnte neben der Spur laufen – und es wäre immer noch der Souverän. Eine „ganz feine Konstruktion“, das. Dem Wahlbürger gefällt, daß er als der Souverän gelten darf. Es schmeichelt ihm. In Kombination mit dem ubiquitär vorherrschenden, Singerschen Präferenzutilitarismus, dem zufolge alles menschliche Denken der Rechtfertigung seines Willens dient, eine tödliche Kombination. Das Volk ist schachmatt gesetzt und freut sich auch noch darüber. Deutsche und Amerikaner heute: Es gefällt uns, wenn wir mit unserem eigenen „Gefällt mir“ gef*ckt werden.Schwarzblaue Koalition?Die Union mit ihrem designierten Bundeskanzler Friedrich Merz hat nun eine kleine Anfrage an die noch amtierende Bundesregierung gestellt. Es handelt sich um 551 Fragen zur staatlichen Finanzierung der euphemistisch so bezeichneten „Nichtregierungs“-Organisationen.NGO-Begünstigte: Screenshot FacebookDa ist kein Wunder, daß der neue „mächtige Mann“ der entmächtigten SPD, Lars Klingbeil, in Richtung Union wütet und eine glasklare Erpressung ausspricht: Entweder die Union zieht diese kleine Anfrage zurück oder es wird keine Koalition mit der SPD geben. Das muß man sich einmal vergegenwärtigen in der parlamentarischen Parteiendemokratur, der fantastischen, auf welche der Souverän ungeachtet seines „kollektiven Geisteszustandes“ große Stücke hält: Eine kleine Anfrage im Rahmen der parlamentarischen Gepflogenheiten kann zur Koalitionsverweigerung führen. Nebenbei bemerkt: Habe ich nicht erst vor wenigen Tagen prophezeit, daß Merz die Brandmauer einreißen wird, um mit der AfD zu koalieren – und daß er die Schuld für den Abriß der Brandmauer den Roten rüberschieben wird, weil er das kann? – Et voilá.Jetzt ist natürlich die Frage, auf welche Politik sich AfD und Union einigen könnten, damit es zwischen den beiden wenigstens für eine Koalition reicht. Differenzen bestehen dort zwar in Sachen Russland / Ukraine – die sind auch an der Oberfläche schon sichtbar, und lediglich an der Oberfläche unsichtbar ist, daß es auch in Sachen Israel Differenzen gibt. Ich weiß von AfD-Insidern, daß das Thema durchaus kontrovers behandelt wird in der Partei. Nur nach außen dringt das nicht, was wiederum verständlich ist. Das gängige Israelnarrativ ist in Wahrheit eine Gehirnwäsche, die seit Jahrzehnten gut funktioniert hat. Wer lebt denn in Israel? -Na, die Juuuden! Wenn es eines gibt, das man als Partei in Deutschland von vornherein bleiben lassen kann, dann ist es, das „bessere Gewissen der Mehrheit“ in Sachen „die Juuuuden!“ ad absurdum zu führen, so gut das anhand von historischen Fakten – und unter Berufung auf recht viele Juden! – auch möglich wäre. Als Partei hättest du mit einem solchen Aufklärungsvorhaben nichts weiter zu erwarten, als das volle Medienbombardement und die Halbierung der Wählerstimmen. Halbierung der Wählerstimmen wäre das allerletzte, woran eine Partei interessiert sein kann. Die AfD ist eine Partei. Tino Chrupalla hat neulich einmal den Satz rausgehauen, er verstehe gar nicht, weshalb man in der AFD jetzt Israel unterstützen müsse. Ich nehme an, man hat ihm inzwischen gesteckt, weshalb die AfD das muß. Jedenfalls ist mir seither kein Chrupalla-Satz zu diesem Thema mehr aufgefallen.Mit anderen Worten: Die Palästinenser fallen nicht nur den israelischen Zionisten zum Opfer, sondern auch den systemimmanenten Zwängen der Parteiendemokratur in Deutschland, die in sich wiederum dysfunktional werden würde, stünde nicht allezeit die Lüge als kleiner Helfer bei der Lösung der tagesaktuellen Problemchen zur Verfügung. Man wird also sehen, auf welche Lügen man sich zwischen AfD und Union einigen kann, damit eine schwarzblaue Koalition möglich wird. Nebenbei bewahrheitet sich eine meiner Prognosen von vor zehn Jahren, als die Wahlalternative 2013 zur Partei namens AfD wurde: Ausschlaggebend für den Erfolg einer Alternative für Deutschland als Partei wird sein, ob sie es schafft, das System zu besiegen, ehe es dem System gelingt, auch diese Partei noch zu fressen. Ich denke, 2025 liefert gerade die Antwort darauf, wie es wohl ausgegangen ist. Man darf gespannt sein, wie sich die Alternative für Deutschland für eine Regierungsbeteiligung verbiegen lassen wird. Vielleicht kommt es ja auch zu Neuwahlen.Eine Untersuchung der auffälligen Diskrepanz beim Wahlverhalten von Brief- und Urnenwählern ist ohnehin schon angelaufen. Anlaß dafür ist allein schon, wer durch diese Diskrepanz (wieder einmal) begünstigt worden wäre. Der Beitrag Auffälligkeiten: Elon Musk und Donald Trump? Elon Trump und Donald Musk? erstrahlte zuerst auf QPress.