Der inhaftierte Kurdenführer Abdullah Öcalan ruft seine verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zur Beendigung des bewaffneten Kampfes gegen die Türkei auf. Dies erklärte Öcalan, der seit 1999 in einem türkischen Gefängnis sitzt, am Donnerstag. Außerdem solle sich die Organisation selbst auflösen. Die PKK kämpft seit 1984 gegen den türkischen Staat, mehr als 40.000 Menschen sind dem Konflikt zum Opfer gefallen.