“Stoppt die toxischen Pläne der WHO!”: Unter diesem Motto fand am 22. Februar das MWGFD-Pressesymposium in Landshut statt. Die Auswirkungen der Agenda der WHO wurden hier konkret für den globalistischen “Musterknaben” Deutschland, das prädestinierte “Testgebiet” Österreich und die “Vorzeigedemokratie” Schweiz analysiert: Dazu kamen Dr. jur. Beate Pfeil, Prof. DDr. Martin Haditsch und Rechtsanwalt Philipp Kruse zu Wort. Uwe Kranz, ehemaliger Präsident des LKA Thüringen, setzte die Pläne der umstrittenen Weltgesundheitsorganisationen außerdem in den Kontext der globalen Agenda. Auch weitere namhafte Fachleute kamen zu Wort. Den Mitschnitt des Symposiums sehen Sie hier via YouTube (alternativ: Rumble, Odysee):Presseaussendung des Vereins MWGFD: Am 22. Februar 2025 fand unser Pressesymposium „STOPPT die toxischen Pläne der WHO!“ statt – wie gewohnt im Landkreis Landshut.Pressemappe – DownloadWir erinnern uns: Am 30. Januar 2020 rief der WHO-Generaldirektor unter Berufung auf die sogenannte COVID-19-Pandemie eine „gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite“ aus. Als Rechtsgrundlage für diesen Notstand fungierten die Internationalen Gesundheitsvorschriften IGV, ein Völkerrechtsvertrag mit Sonderstatus innerhalb des WHO-Regelwerks.Die Folge: Ein großer Teil der Weltbevölkerung verfiel – wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange – in eine historisch bisher einmalige Schockstarre. Die Mehrheit der staatlichen Verantwortungsträger starrte ebenfalls wie gebannt auf die WHO, wälzte Verantwortung ab und setzte in mechanistisch anmutender Weise die „Empfehlungen“ des allmächtig scheinenden WHO-Generaldirektors um. Dies alles weitgehend unter Missachtung zwingender Vorgaben in den freiheitlichen Verfassungen der Länder.Doch damit nicht genug: Am 1. Juni 2024 verabschiedete die Weltgesundheitsversammlung in einer fragwürdigen Nacht-und-Nebelaktion umfassende Änderungen der IGV.Diese IGV-Änderungen würden bereits am 19. September 2025 völkerrechtlich in Kraft treten, falls es nicht gelingt, die einzelnen WHO-Mitgliedstaaten bis zum 19. Juli 2025 zum Widerspruch zu bewegen. Die Pläne für einen neuen Pandemievertrag sind ebenfalls noch nicht vom Tisch, auch wenn die Debatte an Schwung verloren hat.Das Symposium „Stoppt die toxischen Pläne der WHO!“ warf aus verschiedenen Perspektiven Schlaglichter auf das Konstrukt WHO und die Auswirkungen seiner Pläne insbesondere auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Aktuelle Entwicklungen wie der kürzlich verfügte WHO-Austritt der USA werden dabei ebenso berücksichtigt wie die Zukunftspläne der WHO.Anschließend folgte ein Blick auf die teils gegensätzlichen Beziehungen Ungarns und der Slowakei zur WHO und auf aktuelle menschenrechtsbezogene Aktivitäten, die zur Nachahmung anregen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Einordnung der WHO-Thematik in den Kontext der umfassenden globalen Agenda.Unsere Referenten und ihre Themen waren:Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil, Wissenschaftlerin, ehem. Europarat-Sachverständige:Die WHO und ihre Pläne – Umsetzung und Auswirkungen in DeutschlandPhilipp Kruse, Rechtsanwalt:Die WHO und ihre Pläne – Umsetzung und Auswirkungen in der SchweizProf. Martin Haditsch, Arzt:Die WHO – für Ihre Gesundheit? Mögliche Auswirkungen in ÖsterreichMarianne Grimmenstein, Aktivistin:Die Beziehungen Ungarns und der Slowakei zur WHO – Aktuelle Menschenrechts-Aktivitäten Uwe Kranz, ehemaliger Präsident LKA Thüringen:The Big Picture – die WHO im Kontext der großen globalen AgendaModeriert wurde das Symposium vom 1. Vorsitzenden der MWGFD Prof. Harald Walach (klinischer Psychologe und Gesundheitswissenschaftler).Den Vorträgen schloss sich eine lebhafte Diskussionsrunde an. Die Veranstaltung ist als Aufzeichnung am Ende dieses Beitrages und auf unseren Plattformen verfügbar.Welches Ziel wir mit dem Symposium verfolgtenAm Ende der Veranstaltung wurde sichtbar, weshalb die WHO ihrem hohen Anspruch, zum „bestmöglichen Gesundheitszustand“ der Weltbevölkerung beizutragen, längst nicht mehr gerecht wird, sondern im Gegenteil toxisch wirkt. Im wahrsten Sinne des Wortes toxisch, was Leben und Gesundheit der Menschen, im übertragenen Sinne toxisch, was freiheitliche Verfassungssysteme und Menschenrechte betrifft.Insbesondere die Aushebelung der Meinungs-, Informations-, Rundfunk-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit im Namen der Bekämpfung von „Fehl- und Desinformation“ hat schwerwiegende Folgen für den offenen, auch wissenschaftlichen Diskurs. Sie gefährdet die Grundlagen individueller Selbstbestimmung und die Vielfalt an Meinungen, die freie Gesellschaften auszeichnet. Auf diese Weise rüttelt (nicht nur) die WHO letztlich an den Fundamenten von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und bereitet autoritären Entwicklungen einen fruchtbaren Boden.Das Symposium hat verdeutlicht, warum wir alle gefordert sind, die toxischen Pläne der WHO gemeinsam und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu stoppen.