Die Streichungen und eingefrorenen Gelder bei der US-Entwicklungshilfe USAID, die Donald Trump und sein Team in Gang gesetzt haben, sorgen auch weiterhin für Aufruhr, in den USA wie im Ausland. Und das ist sicher kein Zufall. Die Profiteure dieses weltweiten Netzwerks sind viele und leben weit verstreut. Infolge der eingefrorenen Gelder haben zahlreiche „Flüchtlingsräte“ – also Beihilfsorganisationen zur illegalen Migration – herbe Einschnitte angekündigt. Die Stellenstreichungen betreffen laut dem woke-britischen Guardian ebenso „Personen, die in den Bereichen Koordination, Interessenvertretung und Politik tätig sind“, wie „Mitarbeiter vor Ort in den Gemeinschaften und Flüchtlingslagern“. Interessant wird wohl vor allem die Anschlussverwendung der Lobbyisten und Menschenrechtsjuristen sein. Aber Sorgen muss man sich um sie nicht machen.Der Beitrag Polnische Zeitung: PiS-Regierung wurde mit Geld aus dem Ausland gestürzt erschien zuerst auf Tichys Einblick.