Deutschland kämpft mit Niederlage vor UNO

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Zwei nicht ständige Sitze für westeuropäische Länder im UNO-Sicherheitsrat sind neu zu besetzen gewesen. In geheimer Abstimmung konnten sich Österreich und Portugal am Mittwoch durchsetzen. Deutschland ging leer aus. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) sprach von einer „herben Niederlage“. Das Scheitern führt in Deutschland nun zu Debatten über die Ursachen und Konsequenzen bis hin zu Forderungen, die hohen Zahlungen an die UNO zu überdenken. Neben Wadephul muss sich vor allem Kanzler Friedrich Merz (CDU) Kritik aus allen Fraktionen gefallen lassen.