Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ist in der Nacht auf Dienstag vor der Küste des EU- und NATO-Landes Bulgarien ein Handelsschiff von einer Drohne versenkt worden. Ein zweites wurde beschädigt. Mehrere Seeleute wurden gerettet, einige werden noch vermisst. Wer hinter den Angriffen steht, ist unklar. Laut Ministerpräsident Rumen Radew lege aber „die Logik nahe“, dass die Vorfälle Russland zugutekämen.