Prozess mit politischer Sprengkraft

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In Hamburg in Deutschland beginnt am Mittwoch der Prozess zum Anschlag auf die „Nord Stream“-Gaspipelines. Vor Gericht steht ein ehemaliger Offizier der ukrainischen Armee. Der Prozess birgt politische Sprengkraft: Deutschlands Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass der Sabotageakt im Auftrag staatlicher Stellen erfolgte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wies eine Beteiligung Kiews zurück.