Regierung bei Unibudget und „Zukunftsdepot“ einig

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17.10.2026 18.25Online seit heute, 18.25 UhrDie Bundesregierung hat sich heute bei einer Arbeitssitzung auf das Universitätsbudget für 2028 bis 2030 sowie auf das von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) propagierte „Zukunftsdepot“ geeinigt.Die Unis erhalten 16 Milliarden Euro für die drei Jahre – also deutlich weniger als gefordert. Nach einer Neuberechnung für die Jahre 2025 bis 2027 kommt man damit auf ein etwa nominell konstantes Budget. Das Zukunftsdepot soll für jedes ab 2027 geborene Kind einen Startbonus von 500 Euro bringen.Die Unis müssen damit weiter mit den bereits in der laufenden Periode verhängten Kürzungen budgetieren. Erreicht wurde die konstante Summe unter anderem durch eine Neuberechnung des Budgets für die laufende Periode 2025 bis 2027.Beim „Zukunftsdepot“ können pro Kind jährlich bis zu 5.000 Euro angelegt werden. Das angesparte Geld kann dann ab dem 18. Geburtstag steuerfrei entnommen werden.Eine Einigung gab es auch beim Medienpaket, das 50 Mio. Euro umfassen soll. Bei der Sozialhilfe sei man „ein erhebliches Stück weitergekommen“ und befinde sich auf der Zielgeraden, so Stocker bei einer Pressekonferenz. Hier müsse man aber noch Gespräche mit den Ländern führen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.