Suchaktion in Bad Ischl: Vermisste 21-Jährige kehrt wohlbehalten zurück

Wait 5 sec.

(Symbolfoto) - fotostore.atBad Ischl am 02.08.2026 – Eine groß angelegte Suchaktion im Bezirk Gmunden endete am Nachmittag des 2. August 2026 glücklicherweise mit einem positiven Ausgang. Die Mutter einer 21-jährigen Frau aus dem Bezirk Gmunden meldete ihre Tochter als vermisst, nachdem diese nach der Arbeit nach Hause gekommen war, sich umgezogen hatte und anschließend nicht mehr auffindbar war. Die Besorgnis der Familie wuchs, als das Fahrrad der jungen Frau versperrt an einem Verkehrszeichen in der Nähe des Traunflusses gefunden wurde. Da ein Unfall nicht ausgeschlossen werden konnte, starteten die Einsatzkräfte eine umfassende Suchaktion.Insgesamt waren 97 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung beteiligt. Zusätzlich kamen der Hubschrauber der Flugpolizei, zwei Drohnen und ein Boot zum Einsatz, um das Gebiet effizient abzusuchen.Die Erleichterung war groß, als kurz nach drei Uhr morgens eine Polizeistreife bemerkte, wie sich ein Auto dem Abstellort des Fahrrades näherte. Es stellte sich heraus, dass eine der Insassinnen die vermisste 21-Jährige war. Sie war wohlauf und erklärte den Einsatzkräften, dass sie sich bei einem Freund aufgehalten und ihr Handy nicht mitgenommen hatte. Dadurch war sie für ihre Angehörigen nicht erreichbar gewesen. Die Suchaktion konnte daraufhin beendet werden.Große Suchaktion – Gesuchte kehrte selbstständig zurück Bezirk Gmunden Zu einer großen Suchaktion kam es am Nachmittag des 2. August 2026 im Gemeindegebiet von Bad Ischl. Die Mutter einer 21-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden machte sich Sorgen um ihre Tochter. Diese war nach der Arbeit nach Hause gekommen, hatte sich umgezogen und war danach nicht mehr auffindbar. Nachdem das Fahrrad der 21-Jährigen an einem Verkehrszeichen versperrt in der Nähe des Traunflußes gefunden wurde, mussten die Einsatzkräfte von einem Unfall ausgehen. Eine Suchaktion mit insgesamt 97 Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung sowie dem Hubschrauber der Flugpolizei, zwei Drohnen und einem Boot wurde eingeleitet. Um kurz nach drei Uhr bemerkte eine Streife, dass sich ein Auto dem Abstellort des Fahrzeuges näherte. Bei einer Insassin handelte es sich um die 21-Jährige. Sie war wohlauf und teilte den Einsatzkräften mit, dass sie sich bei einem Freund aufgehalten und ihr Handy dabei nicht mitgehabt habe, weshalb sie für ihre Angehörigen nicht erreichbar gewesen sei. Die Suchaktion konnte damit wieder beendet werden.LPD Oberösterreich am 02.08.2026