FIFA-Funktionär und Ex-Startrainer Arsene Wenger ist auf Distanz zu Weltverbandschef Gianni Infantino gegangen. Den umstrittenen Investorendeal fallen zu lassen, sei "absolut notwendig" gewesen, sagte der Franzose, der von den Plänen nichts gewusst habe. "Ich war an diesem strategischen Plan nicht beteiligt und habe erst durch Medienberichte von dem Projekt erfahren." Ex-FIFA-Boss Sepp Blatter brachte indes die Norwegerin Lise Klaveness als Infantino-Nachfolgerin ins Spiel.