Verfolgungsjagd auf der A1: Polizei bittet um Zeugenhinweise

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(Symbolfoto) - fotostore.atSattledt am 01.08.2026 – Am späten Abend kam es auf der A1 zu einer spektakulären Verfolgungsjagd, bei der die Polizei nun Zeugen sucht. Eine Streife der Fremden- und Grenzpolizeilichen Abteilung bemerkte am 1. August 2026 gegen 22 Uhr ein Fahrzeug, dessen Zulassungsbesitzer keine gültige Lenkberechtigung mehr hatte. Als die Beamten den Wagen bei der Autobahnausfahrt Eberstalzell anhalten wollten, folgte der Lenker zunächst dem Dienstfahrzeug, bog jedoch überraschend ab und flüchtete in Richtung Wien.Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf. Dabei wurden auf der Autobahn Geschwindigkeiten von bis zu 205 km/h gemessen. Der Flüchtige verließ die Autobahn bei Sattledt und setzte seine Fahrt über die B122 durch das Ortsgebiet von Sattledt in Richtung Kremsmünster fort. Kurz nach einem Bahnübergang versuchte der Fahrer hinter einer Verkehrsinsel zu wenden, kam dabei quer über den Fahrstreifen zum Stehen und musste ein Stück rückwärtsfahren. Der Streifenwagen konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem Fluchtfahrzeug.Ein Polizist stieg daraufhin aus und forderte den Fahrer mit gezogener Waffe zum Aussteigen auf. Der Lenker setzte jedoch seine Flucht fort und fuhr mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h durch das Ortsgebiet Sattledt. An der Kreuzung B122 mit der B138 verloren die Beamten das Fahrzeug schließlich aus den Augen. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung blieb der Flüchtige vorerst verschwunden.Im Zuge der Ermittlungen konnte der 24-jährige Zulassungsbesitzer aus Linz als Lenker ausgeforscht werden. Er zeigte sich nicht geständig.Zeugenaufruf: Die Polizei bittet Personen, die Hinweise zum Vorfall geben können, sich mit der Polizeiinspektion Wels Fremdenpolizei unter der Telefonnummer 059133 4197200 in Verbindung zu setzen.Verfolgungsjagd auf der A1 - Zeugenaufruf Fremden- und Grenzpolizeiliche Abteilung Eine Streife der Fremden- und Grenzpolizeilichen Abteilung bemerkte bei ihrem Streifendienst am 1. August 2026 um 22 Uhr, dass dem Zulassungsbesitzer eines vor ihnen fahrenden Autos die Lenkberechtigung entzogen war. Bei der versuchten Anhaltung bei der Autobahnausfahrt Eberstalzell folgte der Wagen zunächst dem Dienst-Kfz, bog jedoch im letzten Monat ab und flüchtete Richtung Wien. Die Zivilstreife konnte die Verfolgung aufnehmen. Dabei wurde vom Tachometer des Dienst-KFZ eine Geschwindigkeit von 205 km/h abgelesen. Der Wagen fuhr bei Sattledt von der Autobahn ab und setzte seine Flucht über die B122 durch das Ortsgebiet von Sattledt in Richtung Kremsmünster fort. Kurz nach dem Bahnübergang in Sattledt versuchte der Lenker unmittelbar hinter einer Verkehrsinsel zu wenden. Dabei kam er quer über den Fahrstreifen zum Stillstand. Er musste aufgrund des Randsteines ein Stück rückwärtsfahren. Der Streifenwagen konnte nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand gebracht werden und prallte in den Fluchtwagen. Ein Polizist stieg aus dem Auto aus und forderte den Lenker mit gezogener Waffe auf, auszusteigen. Jedoch stieg der Lenker wieder aufs Gas und fuhr in Richtung Ortsgebiet Sattledt. Bei der neuerlichen Nachfahrt wurde eine Geschwindigkeit von 120 Km/h im Ortsgebiet festgestellt. An der Kreuzung B122 mit der B138 verloren die Polizisten das Fahrzeug aus den Augen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Bei den Erhebungen konnte der 24-jährige Zulassungsbesitzer aus Linz als Lenker ausgeforscht werden. Er zeigte sich nicht geständig. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Wels Fremdenpolizei unter der Telefonnummer 059133 4197200 in Verbindung zu setzen.LPD Oberösterreich am 01.08.2026