Von klassischen Bomberjacken und Springerstiefeln in den 1990er-Jahren bis zur aktuellen "stilistischen Unübersichtlichkeit" mit u.a. Polohemden, Streetwear und "Tradwife"-Mode: Rechtsextreme Gruppen sind nicht nur in Musik und Medien aktiv, sondern versuchen, ihre Botschaften gezielt mithilfe von Kleidung zu verbreiten, sagte Modeforscherin Elke Gaugele zur APA. Dabei eignen sie sich unterschiedliche Stile an, um verschiedene Gruppen mit ihren Symbolen zu beliefern.