„Viele Schnellschüsse“ aus EU-Ländern

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Die Ankunft Zehntausender Menschen in der spanischen Exklave Ceuta – von denen die meisten nun wieder ausgereist sind – hat tiefe Gräben in der EU aufklaffen lassen. In der Causa habe es „viele Schnellschüsse“ gegeben, sagte Paul Schmidt von der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖfGE) zu ORF.at. Die Solidarität in Europa bezeichnete er als „ausbaufähig“. Am Dienstag ist die Krise auch Thema bei einer Videokonferenz der EU-Innenministerinnen und -minister.