17.06.2026 19.38Online seit heute, 19.38 UhrWarum geht er davon aus, dass die Regierung ihr Doppelbudget nicht halten kann?Fiskalrat zerreißt DoppelbudgetDie geplanten Sparmaßnahmen der Regierung reichen nach Ansicht des Fiskalrats nicht aus, um das EU-Defizitverfahren wie geplant bis 2028 zu verlassen. In seiner Frühjahrsprognose geht der Fiskalrat davon aus, dass das Budgetdefizit 2028 bei 3,8 Prozent des BIP liegen wird. Um es allerdings, wie geplant, unter die erlaubte Dreiprozentgrenze zu bringen, müssten laut Fiskalrat weitere 5,7 Mrd. Euro in den kommenden zwei Jahren eingespart werden.G-7-Gipfel im Zeichen der EinigkeitUnter dem Eindruck des nahenden Endes des Iran-Krieges haben sich die G-7-Staaten bei ihrem dreitägigen Treffen in Frankreich deutlich angenähert. Die G-7-Staaten sehen in dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran eine „historische Chance“, die Führung in Teheran vom Besitz von Atomwaffen abzuhalten. Der von Trump erzielte Deal, der in den kommenden Tagen von beiden Kriegsparteien unterzeichnet werden soll, könne „Frieden und Sicherheit für alle in der Region bringen“, heißt es in einer Erklärung.Pilnacek-U-Ausschuss und der „schöne“ AktDer Untersuchungsausschuss zu möglicher politischer Einflussnahme auf die Ermittlungen in der Causa Christian Pilnacek hat sich heute mit einer aktuellen Entwicklung beschäftigt: der Einstellung des Verfahrens zu den Todesumständen des Ex-Justizsektionschefs. Die zuständige Eisenstädter Staatsanwältin begründete diese Entscheidung als Auskunftsperson. Der Akt der Staatsanwaltschaft Krems, die das Verfahren ursprünglich führte, sei „schön“ gewesen. Die zweite Auskunftsperson, Bundespolizeidirektor Michael Takacs, wies den Vorwurf, er habe die Ermittlungen beeinflussen wollen, entschieden zurück.ZIB2 mit Armin Wolf, 22.00 Uhr, ORF2Mail an die ZIB2Textfassung: Zeit im Bild Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.