Patientinnen und Patienten in österreichischen Krankenhäusern mit akuten oder chronischen Erkrankungen erhalten zu 90 bzw. 86 Prozent Analgetika. Nicht-medikamentöse Maßnahmen gibt es im Vergleich dazu deutlich seltener. Das hat eine Studie ergeben, an der federführend auch Fachleute des Instituts für Pflegewissenschaften der MedUni Graz beteiligt waren.