Budget: Einigung bei Familienlastenausgleichsfonds

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17.06.2026 16.45Online seit heute, 16.45 UhrBund und Länder haben sich heute über die Finanzierung der geplanten Senkung der Dienstgeberbeiträge zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) um einen Prozentpunkt ab 2028 geeinigt.Gemäß einer Grundsatzeinigung, die bei Verhandlungen am Nachmittag im Finanzministerium erzielt wurde, übernehmen die Bundesländer ein Drittel der entstehenden Lücke im FLAF, das entspricht 200 Mio. Euro. Was sie im Gegenzug für ihre Zustimmung erhalten, wurde nicht bekanntgegeben.„Länder und Gemeinden werden sich beteiligen an der Finanzierung des Familienlastenausgleichsfonds“, sagte Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) nach Ende der Gespräche mit den Ländern.Die schriftliche Ausarbeitung der Details über „einige zusätzliche Vereinbarungen“ erfolge nun über die Büros und werde zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert. Die Lücke der fehlenden 600 Mio. Euro im FLAF sei gefüllt, ein Drittel werde von den Ländern übernommen, sagte Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP). Zufrieden zeigte sich auch der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Anton Mattle (ÖVP). Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.