Nach einem PR-Desaster rund um neue Trinkbecher muss die gesamte Belegschaft der südkoreanischen Starbucks-Filialen am 22. Juni zur Geschichtsnachhilfe. Die rund 2.000 Geschäfte sollen dafür schon ab 15.00 Uhr geschlossen werden, teilte Starbucks am Montag mit. Die Nachschulungen sind die Reaktion auf eine Welle der Empörung, nachdem das Unternehmen neue, besonders große Becher unter dem Titel „Tank Day“ (dt. „Tank-“, aber auch „Panzertag“) an einem Gedenktag zu mit Panzern begangenen Militärverbrechen vorgestellt hatte.