Eine Studie der Stadt Wien zeigt, was viele schon lange befürchtet haben: 40 Prozent der befragten muslimischen Jugendlichen geben an, die Regeln des Islam über die österreichische Rechtsordnung zu stellen. Noch drastischer: 46 Prozent erklären, für ihren Glauben kämpfen und sterben zu wollen.FPÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Andreas Bors nennt das beim Namen: totales Scheitern der Integrationspolitik. Jahrzehntelange Massenzuwanderung, eine Kultur des Wegsehens und falsch verstandene Toleranz hätten Parallelgesellschaften entstehen lassen, die längst eigene Regeln nach eigenen Gesetzen leben – und den österreichischen Rechtsstaat dabei schlicht ignorieren.Die Zahlen sind keine abstrakte Statistik. Sie beschreiben eine gesellschaftliche Realität, die sich in Schulen, Stadtteilen und Behörden längst bemerkbar macht – und die von der politischen Klasse jahrelang klein geredet, verwaltet oder schlicht ignoriert wurde. Wer heute noch von „vereinzelten Extremisten“ spricht, lügt sich in die eigene Tasche.Bors fordert einen sofortigen Stopp der illegalen Zuwanderung, harte Maßnahmen gegen islamistischen Extremismus und eine Politik, die endlich die Sicherheit der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Eine Forderung, die eigentlich Selbstverständlichkeit sein sollte – und es in Österreich offenbar immer noch nicht ist.