ÖBAG schüttet rund 1,58 Mrd. Euro Dividende an Bund aus

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01.07.2026 19.00Online seit heute, 19.00 UhrDie Republik Österreich erhält von der ÖBAG (Österreichische Beteiligungs AG) für das Jahr 2025 Dividenden in Höhe von 1,577 Mrd. Euro, nach 1,26 Mrd. Euro im Jahr davor. Dem Wirtschaftsministerium werden am 7. Juli 1,019 Mrd. Euro als Dividende überwiesen.Der entsprechende Vorschlag des Vorstandes wurde in der Hauptversammlung heute angenommen. Bereits im Mai erhielt der Bund 558 Mio. Euro, die vom Verbund als Dividende ausgeschüttet wurden. „Die Dividendenzahlung spiegelt die Stärke unserer Beteiligungsunternehmen in global herausfordernden Zeiten wider“, merkte ÖBAG-Vorständin Edith Hlawati in einer Aussendung an.Seit der Neuausrichtung der ÖBAG im Jahr 2019 flossen insgesamt 8,534 Mrd. Euro an den Bund. Der Portfoliowert aller Beteiligungen, darunter Verbund, OMV, Post, Telekom Austria und Bundesimmobiliengesellschaft, blieb zum Jahresende 2025 mit 30,05 Mrd. Euro stabil.„Unser Anspruch ist klar: Die ÖBAG soll dazu beitragen, Schlüsselindustrien zu stärken, Zukunftsinvestitionen abzusichern, Österreich im internationalen Wettbewerb unabhängiger und stärker zu machen und damit Arbeitsplätze sichern“, erklärte Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP).Bei der Hauptversammlung wurde Franz Valsky in den Aufsichtsrat der ÖBAG gewählt – einerseits seitens des Wirtschaftsministeriums als Eigentümervertreter, andererseits als Arbeitnehmervertreter der Telekom Austria. Er löst damit in beiden Funktionen Gerhard Bayer ab, der in Pension geht. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.