Für Andreas Huss, Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), sind die am Mittwoch präsentierten Ergebnisse der sogenannten Reformpartnerschaft "nicht der große Wurf". Das sei aber auch gar nicht nötig, schließlich sei die Qualität im Gesundheitssystem weiter eine hohe. Zur Verringerung der Wartezeiten könnten die Pläne aber beitragen. Zudem sollten Ärztinnen und Ärzte gezielter eingesetzt, Ambulanzen und Spitalbetten entlastet werden, so Huss bei einem Medientermin.