Im Fall einer gesunden Frau, der im Vorjahr im Linzer Kepler Universitätsklinikum (KUK) wegen einer falschen Krebsdiagnose die Gebärmutter entfernt wurde, macht das Spital einen Schritt auf die Patientin zu: Man übernehme die Haftung dem Grunde nach, erklärte Geschäftsführer Meinhard Lukas am Dienstag vor Journalisten. Es handle sich um eine "falsch positive Befundung", hielt er fest, auch wenn die Verschuldensfrage ungeklärt sei. Zudem will man an der Kommunikation arbeiten.