Greenpeace meint: Ja! Als Tipp mit Nachdruck fordert die Umweltschutzorganisation das Land dazu auf, sich um Mittel aus dem EU-Solidaritätsfonds zu bemühen. Eine bei „Ökobüro“ in Auftrag gegebene Studie habe gezeigt, dass das Burgenland Anspruch auf EU-Gelder zur Mitfinanzierung der Schäden durch Asbestbelastung habe. Die Frist zur Bewerbung läuft aber bald ab. Das Land warnt vor „spekulativen Behauptungen“ und nimmt den Bund in die Pflicht.