Die Debatte, ob intensives Computerspielen kognitive Fähigkeiten fördert oder sie untergräbt, wird nicht nur in der Wissenschaft, sondern vermutlich auch in so mancher Familie intensiv geführt. Eindeutige Forschungsergebnisse dazu seien aber bisher rar, so ein niederösterreichisches Forschungsteam. Selbiges legt nun eine Studie vor, die zu dem Schluss kommt, dass intensives Spielen an sich nicht unbedingt eine negative Wirkung entfalten muss - krankhaftes Zocken aber schon.