Cosori Turbo Tower Pro Smart ausprobiert: Airfryer mit 10,8 Litern

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Man kann jahrelang ohne Heißluftfritteuse leben. Wenn man allerdings einmal eine benutzt hat, kommt man nur schwer wieder davon weg. Von unserem Einstiegsgerät mit 3,5 Litern Fassungsvermögen sind wir inzwischen in einer anderen Geräteklasse angekommen. Der Cosori Turbo Tower Pro Smart bringt es auf insgesamt 10,8 Liter und verteilt den Garraum auf zwei übereinander angeordnete Schubladen.Mehr als Pommes und TiefkühlkostWer bei einem Airfryer nur an Pommes denkt, hat zwischenzeitlich einiges verpasst. Mit den Geräten lassen sich komplette Mahlzeiten und teilweise auch mehrgängige Menüs zubereiten. Die Bezeichnung Heißluftfritteuse wird einem Gerät wie dem Cosori Turbo Tower Pro Smart daher nur noch bedingt gerecht.Zusätzlich zum klassischen Frittieren mit Heißluft kann man damit unter anderem grillen, braten, backen, Speisen aufwärmen oder Lebensmittel dörren. Je nach gewählter Funktion arbeitet das Gerät mit unterschiedlichen Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten. Der Temperaturbereich reicht dabei von 30 bis 230 Grad. Wenn beide Körbe auf maximaler Stufe arbeiten, liegt die Leistungsaufnahme bei 2.630 Watt.10,8 Liter auf drei EbenenBeim Turbo Tower ordnet Cosori die beiden Garkörbe nicht nebeneinander, sondern übereinander an. Dadurch benötigt das Gerät mit 30 × 41 × 41 Zentimetern trotz des großen Fassungsvermögens vergleichsweise wenig Stellfläche. Vor dem Kauf sollte man allerdings auf die Höhe achten, damit etwa unter Hängeschränken genügend Platz bleibt, um die beim Betrieb entstehende warme Luft abzuführen.Der obere Korb fasst 4,3 Liter, beim größeren unteren Korb sind es 6,5 Liter. Dieser kann zusätzlich mit einem Gitter unterteilt werden, sodass man bis zu drei Ebenen gleichzeitig nutzen kann. Beispielsweise lassen sich so Fleisch, Gemüse und eine weitere Beilage in einem Durchgang zubereiten. Im unteren Garraum setzt Cosori zusätzlich ein zweites Heizelement ein, sodass die Hitze gleichmäßiger von zwei Seiten auf die Lebensmittel einwirken kann.Bei der Pro-Variante sind beide Garkörbe mit einer Keramikbeschichtung versehen. Die Beschichtung erleichtert zudem die Reinigung und soll die Widerstandsfähigkeit der Körbe erhöhen. Laut Hersteller kommt die Beschichtung auch ohne die beispielsweise von Teflon-Oberflächen bekannten Schadstoffe aus. Insgesamt macht die Verarbeitung des Geräts einen hochwertigen Eindruck.Bedienung am Gerät und per AppDas schräg nach vorn gerichtete Bedienfeld ist gut ablesbar und reagiert zuverlässig auf Eingaben. Beide Kammern können unabhängig voneinander eingestellt werden.Beim Pro Smart kommt zusätzlich die App-Steuerung hinzu. Die Verbindung mit dem WLAN ist schnell eingerichtet und arbeitete während unseres Tests zuverlässig. Für die Registrierung ist eine E-Mail-Adresse erforderlich.Die App-Anbindung lohnt sich aus unserer Sicht vor allem, weil sie neben der Steuerung und Überwachung des Geräts auch eine umfangreiche Rezeptsammlung bietet.Der Garvorgang selbst lässt sich aus Sicherheitsgründen nicht aus der Ferne starten. Einstellungen und Zubereitungszeiten lassen sich über die App jedoch komfortabel verwalten. Bei laufenden Vorgängen wird angezeigt, wie lange die einzelnen Speisen noch benötigen.Wenn für beide Schubladen unterschiedliche Garzeiten eingestellt sind, lässt sich die Zubereitung synchronisieren, sodass beide zeitgleich fertig sind. Eine Match-Funktion erlaubt es, die Einstellungen einer Schublade auf die andere zu übertragen.Rezepte, Garzeiten und praktische TippsEinen besonderen Mehrwert bietet die umfangreiche Rezeptsammlung innerhalb der App. Die Kochanleitungen führen von den notwendigen Vorbereitungen bis zur eigentlichen Zubereitung Schritt für Schritt durch die Rezepte. Die Sammlung liefert zudem Anregungen, wenn man den Airfryer nicht nur als Ersatz für einen Backofen oder die klassische Fritteuse verwenden möchte.Ergänzend ist eine kleine Datenbank integriert, über die man die empfohlenen Temperaturen und Garzeiten für einzelne Lebensmitteln und Speisen nachschlagen kann.Überzeugt im PraxiseinsatzIm praktischen Einsatz konnte der Cosori Turbo Tower Pro bislang voll und ganz überzeugen. Die Wärmeverteilung ist gleichmäßig, sodass es selbst bei Pommes und vergleichbaren Speisen nicht nötig ist, den Korb während der Zubereitung herauszunehmen und zu schütteln.Auch andere Gerichte lassen sich problemlos zubereiten. Bei Speisen wie warmem Camembert oder Flammkuchen verwenden wir teilweise passende Backpapiereinlagen. Das hat weniger mit dem Garergebnis als mit der Handhabung zu tun: Die fertigen Speisen lassen sich einfacher herausnehmen und anschließend fällt weniger Reinigungsarbeit an.Die Schubladen und Einsätze können in der Spülmaschine gereinigt werden. Oft reicht es allerdings bereits, sie nach der Benutzung kurz von Hand auszuspülen.Unterm Strich hat das Upgrade vom kleinen 3,5-Liter-Airfryer auf den Cosori Turbo Tower dazu geführt, dass die Heißluftfritteuse bei uns deutlich häufiger zum Einsatz kommt und ihren festen Platz in der Küche hat.Der Cosori Turbo Tower Pro Smart lässt sich zum Preis von 279,99 Euro beim Hersteller oder über Amazon bestellen. function open_amazon(link) { if (navigator.userAgent.indexOf("Firefox") != -1) { window.open(link, '_blank'); } else { var tag = document.createElement('a'); tag.setAttribute('href', link); tag.innerHTML = "amzn"; tag.click(); } } Produkthinweis COSORI Turbo Tower Pro Smart Airfryer, 10,8L Keramikbeschichtung Heißluftfritteuse, DualBlaze-Technologie und... 279,99 EUR ★ iPhone-Ticker bei Google bevorzugen ★Der Beitrag Cosori Turbo Tower Pro Smart ausprobiert: Airfryer mit 10,8 Litern Wurde zuerst auf iphone-ticker.de veröffentlicht.