Zum Gesetzesentwurf für das Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige sind bisher mehr als 160 Stellungnahmen eingegangen. Die Maßnahme wird von unterschiedlichen Organisationen vielfach begrüßt, vor allem, dass Plattformen in die Verantwortung genommen werden und bei süchtigmachenden Funktionen der Netzwerke angesetzt wird. Eingemahnt wird vor allem der Datenschutz bei der Altersverifikation und teils die Einbeziehung von Messenger-Diensten. Am Montag endet die Begutachtung.