Ermittlung - Fall "Gunkl": Kindesabnahme hatte keinen Bezug zu Übergriff

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Im Fall um den wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und Besitzes von bildlichem sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial angeklagten Kabarettisten Günther "Gunkl" Paal sind am Donnerstag weitere Einzelheiten bekannt geworden. Das betroffene Kind - ein im März 2021 geborenes Mädchen - wurde der Mutter abgenommen, weil diese gemeinsam mit 19 Hunden in einem Haushalt lebte. Sie soll ihre Tochter und ihren drei Jahre alten Sohn aus Überforderung vernachlässigt haben.