Volkswagen will Werk in Osnabrück verkaufen

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07.09.2026 11.26Online seit heute, 11.26 UhrVolkswagen will das Werk im deutschen Osnabrück an den Finanzinvestor Aurelius und das Land Niedersachsen verkaufen. Der Standort soll schrittweise zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickelt werden, wie der Autohersteller heute mitteilte.Die Details des Geschäfts sollen in den kommenden Monaten ausgehandelt werden, wie die Beteiligten weiter erklärten. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sagte, mit der Vereinbarung eröffne seine Regierung Osnabrück eine echte industrielle Chance. Der Standort habe viel Erfahrung bei anspruchsvollen Aufgaben, zugleich habe sich die Sicherheitslage grundlegend verändert.Volkswagen kämpft mit gesunkener Nachfrage und Konkurrenz chinesischer Hersteller. Der Aufsichtsrat gab daher jüngst grünes Licht für den Abbau weiterer 50.000 Stellen weltweit – zusätzlich zu den schon vereinbarten Einsparungen von konzernweit 50.000 Stellen bis 2030 in Deutschland. Auch weitere Werksschließungen standen im Raum. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.