Hitze trieb laut OeNB Inflation leicht an

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07.09.2026 12.28Online seit heute, 12.28 UhrDie heurige Hitze und Dürre hat einen kleinen Effekt auf die Teuerung. Für den Zeitraum September 2026 bis Juni 2027 ergebe sich aus heutiger Sicht ein wetterbedingter Aufwärtsbeitrag für das Gesamtjahr von insgesamt rund 0,1 Prozentpunkten zur Gesamtinflation, schrieb die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) heute in einem „Policy Brief“. Am 11. September veröffentlicht die OeNB ihre neue Wirtschafts- und Inflationsprognose.Hitze, Trockenheit und andere Wetterextreme lassen laut Nationalbank besonders die Preise einzelner Nahrungsmittel und Getränke steigen. Insgesamt blieben die Auswirkungen auf die Gesamtinflation bisher „jedoch meist begrenzt“, so die OeNB-Ökonomin Mirjam Salish.Die Hitze und Dürre im Sommer zeigt laut Salish, dass Wetterinformationen für die Inflationsprognose und Einschätzung von Preisrisiken „zunehmend relevant“ sind und extreme oder länger anhaltende Wetteranomalien die Unsicherheit der Inflationsprognose erhöhen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.