(Symbolfoto) - fotostore.atHallstatt am 05.08.2026 – Ein 24-jähriger niederländischer Wanderer ist nach einem Sturz im Echerntal bei Hallstatt schwer verletzt worden. Der junge Mann startete seine Wanderung am Parkplatz Echerntal in Hallstatt und begab sich über den markierten Wanderweg zum Wiesberghaus. Nach einer kurzen Rast entschied er sich, für den Rückweg einen Abstieg über den Vorderen Hirlatz zu wählen. Dabei nutzte er laut eigenen Angaben eine Navigations-App. Beim Abstieg auf einem unmarkierten Steig rutschte der Wanderer auf rund 740 Metern Seehöhe aus und stürzte durch felsiges Gelände etwa 50 Meter ab. Trotz seiner schweren Verletzungen konnte er selbst einen Notruf bei der Bergrettung absetzen.Der Bergrettungsdienst Hallstatt fand den 24-Jährigen ansprechbar, aber schwer verletzt vor. Aufgrund der Situation wurde der Notarzthubschrauber aus Niederöblarn angefordert. Wegen einer Gewitterzelle musste der Hubschrauber den Start zunächst um etwa 15 Minuten verschieben. Während dieser Wartezeit wurde der Verletzte medizinisch erstversorgt und mit einer Vakuummatratze stabilisiert. Kurz darauf wurden der Notarzt und ein Flugretter per Seilwinde abgesetzt. Für die weitere Versorgung musste der Hubschrauber auf der Badeinsel in Hallstatt zwischenlanden. Nach der Behandlung durch den Notarzt wurde der Wanderer in das Klinikum Schärding geflogen.Wanderer nach Sturz schwer verletzt Bezirk Gmunden Ein 24-jähriger niederländischer Staatsbürger startete am 5. August 2026 gegen 7:45 Uhr vom Parkplatz Echerntal in Hallstatt und wanderte zu Fuß über den markierten Wanderweg zum Wiesberghaus. Nach einer kurzen Rast beschloss er als Rückweg über den Vorderen Hirlatz nach Hallstatt abzusteigen. Zur Navigation verwendete er laut eigenen Angaben eine App. Beim Abstieg über den unmarkierten Steig rutschte der Niederländer auf einer Seehöhe von etwa 740 m aus, überschlug sich durch felsdurchsetztes Gelände und kam nach etwa 50 m zu liegen. Daraufhin setzte der Wanderer den Bergrettungsnotruf ab. Der Bergrettungsdienst Hallstatt begab sich zum Unfallort und konnte den Mann schwer verletzt, jedoch ansprechbar antreffen. Daraufhin wurde entschieden, den Notarzthubschrauber aus Niederöblarn zum Einsatz hinzuzuziehen. Aufgrund einer vorherrschenden Gewitterzelle musste dieser allerdings noch etwa 15 Minuten mit dem Start warten. In der Zwischenzeit wurde der verletzte Bergsteiger medizinisch erstversorgt und in einer Vakuummatratze stabilisiert. Wenig später wurden der Notarzt sowie ein Flugretter mittels Seilwinde vom Hubschrauber abgeseilt. Der Hubschrauber musste auf der Badeinsel in Hallstatt zwischenlanden. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der 24-Jährige in das Klinikum Schärding geflogen.LPD Oberösterreich am 05.08.2026