WKO will 2027 ausgeglichen bilanzieren

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04.11.2026 15.56Online seit heute, 15.56 UhrDie Wirtschaftskammer (WKO) rechnet kommendes Jahr mit Kammerumlagen von 262,3 Millionen Euro. Davon entfallen 101,4 Millionen Euro auf die Kammerumlage 1 und 160,9 Millionen Euro auf die Kammerumlage 2, teilte die WKO heute mit.„Nach Steuern und einer Rücklagenzuweisung zur Finanzierung der notwendigen Investitionen und Sanierungen“ wird unterm Strich mit einer schwarzen Null gerechnet.„Während die laufenden Personalaufwendungen infolge des eingeleiteten Personalabbaus sinken, sind gleichzeitig Vorsorgen für den Sozialplan und gesetzliche Abfertigungen berücksichtigt“, hieß es weiter.Die WKO baut ein Viertel ihrer Belegschaft – das sind 200 Jobs – ab. Grund dafür ist der Sparzwang in der Unternehmerkammer. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.