Medien: Republikaner Johnson verzichtet auf Führungsposten

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04.11.2026 18.43Online seit heute, 18.43 UhrNach der Niederlage der Republikaner will der bisherige Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, US-Medien zufolge nicht als Minderheitsführer weitermachen. Das habe Johnson seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einer telefonischen Besprechung gesagt, berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Öffentlich äußerte sich Johnson dazu zunächst nicht.Der republikanische Politiker aus dem südlichen Bundesstaat Louisiana war 2017 ins Repräsentantenhaus und 2023 zu dessen Sprecher gewählt worden, ein einflussreicher Posten. Johnson gilt als enger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump.Der führende Demokrat im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, ist nach der Wahl auf Kurs, der erste schwarze Sprecher des Repräsentantenhauses zu werden. Johnson selbst wurde wieder ins Parlament gewählt. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.