05.11.2026 16.02Online seit heute, 16.02 UhrZwei Tage nach den Kongresswahlen in den USA hat sich Präsident Donald Trump in die laufende Auszählung um einen umkämpften Senatsposten in Alaska eingemischt. Dem republikanischen Amtsinhaber Dan Sullivan sollten die Stimmen eines gleichnamigen Kandidaten zugeschlagen werden, forderte Trump heute in seinem Onlinedienst Truth Social. Dann würde der Republikaner „leicht gewinnen“.Der Präsident warf den Demokraten erneut vor, hinter der Kandidatur des „falschen“ Sullivan zu stecken. Bereits vor den Zwischenwahlen hatte er den Demokraten „Wählertäuschung“ vorgeworfen, um einen Sieg ihrer Senatskandidatin Mary Peltola zu ermöglichen. Der Republikaner Sullivan hatte am Wahltag am Dienstag von dem „größten Wahlbetrugsskandal in der Geschichte des Bundesstaates Alaska“ gesprochen.Nach Angaben von US-Medien lag Peltola nach Auszählung von rund 75 Prozent der Stimmen knapp vor dem Amtsinhaber Sullivan. Sie kam demnach auf 48,2 Prozent der Stimmen, Sullivan auf 47,9 Prozent. Sein Namensvetter Daniel J. Sullivan lag mit nur 1,7 Prozent abgeschlagen hinten. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.