(Symbolfoto) - fotostore.atBraunau am 05.11.2026 – Bei Grabungsarbeiten auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche kam es am Mittwochvormittag zu einem schweren Arbeitsunfall, als ein 54-jähriger Mann in einer ungesicherten Künette verschüttet wurde. Der 54-Jährige aus dem Bezirk Braunau arbeitete am 5. November 2026 gemeinsam mit einem 65-jährigen Baggerfahrer und seiner 43-jährigen Ehefrau an Drainageverlegungen. Während er sich in der etwa 2,3 Meter tiefen und 0,8 Meter breiten Künette aufhielt, um Drainagerohre zu verlegen, wurde der unmittelbar neben der Künette gelagerte Erdaushub plötzlich instabil. Unerwartet stürzten die Erdmasse und der Aushub ein und begruben den Arbeiter bis zum Hals.Die sofort alarmierte Feuerwehr versuchte gemeinsam mit dem Baggerfahrer, den Verschütteten möglichst rasch zu befreien. Nach rund zehn Minuten konnte der 54-Jährige aus der Künette geborgen werden. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits leblos. Durch erfolgreiche Reanimationsmaßnahmen wurde sein Kreislauf wiederhergestellt. Er wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber und schwersten Verletzungen in das Unfallkrankenhaus nach Salzburg geflogen.Bei Arbeiten in Künette verschüttet Bezirk Braunau Ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Braunau führte am 5. November 2026 gegen 11:35 Uhr gemeinsam mit einem 65-jährigen Baggerfahrer aus dem Bezirk Braunau sowie seiner 43-jährigen Ehefrau Grabungsarbeiten für Drainageverlegungen auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche durch. Dabei befand sich der 54-Jährige in einer ca. 2,3 Meter tiefen und 0,8 Meter breiten, ungesicherten Künette, um dort Drainagerohre zu verlegen. Der Aushub, der unmittelbar neben der Künette gelagert wurde, stürzte plötzlich samt der darunter befindlichen Erdmasse ein und begrub den 54-Jährigen bis zum Hals mit Erdreich. Die alarmierte Feuerwehr versuchte gemeinsam mit dem Baggerfahrer den Verschütteten aus der Künette zu befreien. Nach ca. zehn Minuten konnte der bereits leblose 54-Jährige aus der Künette befreit werden. Er wurde nach erfolgreicher Reanimation mit dem Rettungshubschrauber mit schwersten Verletzungen in das Unfallkrankenhaus nach Salzburg geflogen.Presseaussendung LPD Oberösterreich am 05.11.2026