04.09.2026 06.50Online seit heute, 6.50 UhrMehr als eine Woche nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet mit mindestens 1.280 Toten sind in Nepal zwei in einem Tunnel eingeschlossene Arbeiter gerettet worden. Zwei Minister des Landes bestätigten heute, dass die beiden Verschütteten lebend geborgen worden seien.Laut Energieminister Biraj Bhakta Shrestha wurde ein Mensch „soeben wohlbehalten aus dem Tunnel“ des Wasserkraftwerks Trishuli 3A gerettet. „Wir haben gerade erfahren, dass eine zweite Person gerettet wurde“, fügte Innenminister Sudan Gurung kurz darauf hinzu.In Nepal wurden inzwischen 1.259 Leichen geborgen, wie die Katastrophenschutzbehörde in Kathmandu gestern mitteilte. Chinesische Staatsmedien hatten zuvor 21 Tote in Tibet gemeldet.Die Sturzflut hatte am Mittwoch vergangener Woche im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet ganze Ortschaften zerstört. Auf beiden Seiten der Grenze suchen Rettungsteams weiter nach mehr als 5.600 Vermissten. In Nepal werden nach Behördenangaben 5.083 Menschen vermisst, chinesische Staatsmedien meldeten mehr 541 Vermisste in Tibet. Unter den Vermissten sind auch hunderte Ausländer. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.