Nach den Geschehnissen in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika Ende Juli ist Regierungschef Pedro Sanchez unter Druck geraten. Für Donnerstag kündigte er eine Regierungserklärung an, mit der er das Heft wieder in die Hand nehmen will. Zuletzt beschuldigte Sanchez Russland und Israel, hinter einer Desinformationskampagne zu stecken, die zur Ankunft Zehntausender Migrantinnen und Migranten geführt habe.