Neun Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya haben Rettungskräfte in Nepal zwei Menschen lebend aus einem verschütteten Tunnel eines Wasserkraftwerks geborgen. Die beiden Mitarbeiter des Betreibers der Anlage Upper Trishuli 3A seien zu einem Militärkrankenhaus in der Hauptstadt Kathmandu geflogen worden, teilte ein Armeesprecher mit. Die Zahl der Todesopfer infolge der Katastrophe in Nepal und Tibet stieg derweil auf mehr als 1.300.