Neue Vorwürfe gegen FPÖ-Jugend

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Eine aktuelle Recherche des „Standard“ berichtet über Querverbindungen zwischen dem Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) und den rechtsextremen Identitären: Deren Ableger „Aktion 451“ diene der Rekrutierung von Personal für das Umfeld der FPÖ. Auch sollen Geldmittel von der FPÖ-Jugend an die „Aktion 451“ geflossen sein. Während die FPÖ-Jugend solche Geldflüsse dementiert, wurden am Mittwoch vielerseits Rufe nach Konsequenzen laut. Die Förderung an die Parteijugend soll geprüft werden.