22.08.2026 20.51Online seit heute, 20.51 UhrEin 68-jähriger Franzose ist in der extremen Hitze des beliebten kalifornischen Touristenziels Death Valley (Tal des Todes) gestorben. Laut Angaben der Parkverwaltung von heute waren der Mann und ein Begleiter auf einer abgelegenen Straße in dem Naturpark mit ihrem Auto stecken geblieben.Die Touristen wollten dann in der einsamen Salzwüste zu Fuß eine stärker befahrene Straße erreichen. Einer der beiden blieb aber zurück und konnte später nur noch tot geborgen werden.Die Temperaturen hätten an diesem Tag 46 Grad Celsius erreicht, hieß es. Der Behörde zufolge gab der 68-Jährige nach rund zwei Kilometern auf, während sein Begleiter später die Straße erreichte und von einem Autofahrer Hilfe bekam. Parkranger leiteten eine Suche ein, doch der zurückgebliebene Urlauber konnte nur noch tot geborgen werden.Park-Direktor Mike Reynolds sprach den Angehörigen sein Beileid aus. „Dies ist eine herzzerreißende Erinnerung daran, wie schnell die Bedingungen hier gefährlich werden können“, hieß es in der Mitteilung. „Death Valley ist ein außergewöhnlicher Ort, aber extreme Hitze, Entfernungen und die Abgeschiedenheit machen es gefährlich.“