Im Zuge des kürzlich beschlossenen Klimagesetzes und des damit einhergehenden Ziels, bis 2040 klimaneutral werden zu wollen, setzt die Regierung auch auf die Abschaffung des CO2-Speicherungsverbotes. Zukünftig sollen also Emissionen aus der Industrie unterirdisch gespeichert werden dürfen. Was Befürworterinnen und Befürworter als „Zukunftstechnologie“ loben, ist für die Kritiker nichts anderes als eine „Scheinlösung“ – noch dazu mit hohen finanziellen und ökologischen Kosten.