Derzeit fördert das zuständige Ministerium die Trinkwasser- und Abwasserversorgung mit rund 100 Millionen Euro. Notwendig für die Erhaltung des Netzes seien allerdings mindestens 150 Millionen Euro, heißt es seitens der Trinkwasserversorger. Die Finanzierungslücke könnte etwa durch eine Wasserentnahmegebühr für die Industrie gestopft werden, berechnete die Umweltschutzorganisation Greenpeace am Donnerstag. Industriellenvereinigung und Klimaministerium sehen das kritisch.