Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und dem Autonomen Gebiet Tibet haben Behörden auf beiden Seiten die Zahl der Vermissten deutlich erhöht. In Nepal werden noch 823 Menschen vermisst. Darunter seien mindestens 579 Touristen aus dem In- und Ausland, wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes am Donnerstag mit. In Tibet verdoppelte sich die Zahl der Vermissten im Vergleich zum Vortag auf 558.