Warnung vor falschen Polizisten: Telefonbetrugsversuche im Bezirk Freistadt

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(Symbolfoto) - fotostore.atBezirk Freistadt am 27.08.2026 – Im Bezirk Freistadt kam es am Nachmittag des 27. August 2026 zu mehreren dubiosen Telefonanrufen, bei denen sich ein Unbekannter als Polizist ausgab. Ab etwa 13 Uhr meldeten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, überwiegend ältere Frauen aus den Gemeinden Königswiesen und Unterweißenbach, bei den Polizeiinspektionen Königswiesen und Freistadt. Sie berichteten, dass ein Mann am Festnetz anrief und sich als "Ralf Maier" von der Polizeidirektion Freistadt vorstellte. Der Anrufer behauptete, dass es in der Umgebung zu mehreren Einbrüchen gekommen sei, bereits Täter festgenommen und Waffen sichergestellt worden wären. Es seien jedoch noch weitere Täter unterwegs.Die angesprochenen Personen beendeten das Gespräch spätestens, als ihnen der Anruf verdächtig erschien. Zwei ältere Damen äußerten beim Kontakt mit der Polizei, dass sie Angst hätten, es sei etwas mit ihnen oder ihren Angehörigen geschehen. Polizisten begaben sich daraufhin zu den Betroffenen, um sie persönlich zu beruhigen und über die Vorgehensweise von Telefonbetrügern – insbesondere falschen Polizisten – aufzuklären.Dringende Warnung der Polizei:Beenden Sie dubiose Anrufe sofort!Kein Polizist, Arzt oder Staatsanwalt wird Sie jemals zur Zahlung einer Kaution oder zur Übergabe von Bargeld oder Gold auffordern.Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über Bargeld, Wertgegenstände, Bankguthaben oder Kontodaten weiter.Öffnen Sie keine SMS, die angeblich von einer Bank, dem Finanzamt, der Krankenkasse oder Versicherung stammen – diese Institutionen kontaktieren Sie niemals per SMS.Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, sondern beenden Sie sofort das Gespräch.Rufen Sie im Verdachtsfall die Polizei über den Notruf 133 an und informieren Sie umgehend Ihre Angehörigen.Warnung vor dubiosen Telefonanrufen Bezirk Freistadt Am 27. August 2026, etwa ab 13 Uhr beginnend, kontaktierten mehrere Männer und Frauen aus den Gemeinden Königswiesen und Unterweißenbach in einem kürzeren Zeitraum die Polizeiinspektionen Königswiesen und Freistadt. Grund der Kontaktaufnahme war, dass diese Personen, durchwegs ältere Frauen, am Festnetz einen Anruf erhielten. Der Anrufer stellte sich als "Ralf Maier" von der Polizeidirektion Freistadt vor und gab an, dass es im Umfeld der jeweiligen Parteien zu mehreren Einbrüchen gekommen sei. Es seien auch schon Täter festgenommen und Waffen sichergestellt worden. Allerdings seien noch Täter in der Gegend unterwegs. Spätestens zu diesem Zeitpunkt beendeten alle angerufenen Personen nach eigenen Angaben das Gespräch, weil ihnen der Anruf seltsam vorkam. Zwei ältere Damen äußerten bei ihren Anrufen sogar, dass sie sich nun fürchten würden, es sei etwas passiert oder mit einem ihrer Angehörigen. Polizisten fuhren daraufhin zu diesen Frauen und führten persönlich vor Ort beruhigende und präventive Beratungsgespräche zu diesem Telefonbetrug und im speziellen Fall zu falschen Polizisten durch. Dringende Warnung! • Beenden Sie dubiose Anrufe sofort! • Weder ein Arzt, ein Polizist oder Staatsanwalt wird sie jemals anrufen und sie zur Zahlung einer Kaution oder zur Übergabe von Bargeld oder Gold auffordern. • Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über Bargeld, Wertgegenstände oder Bankguthaben, bzw. Kontodaten. • Niemals eine SMS eines "Finanzamtes" oder ihrer Bank öffnen. Keine dieser Institutionen wird sie per SMS kontaktieren. Auch keine anderen Institute wie die Österr. Krankenkasse oder Versicherungsinstitute. • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und beenden sie sofort das Gespräch. • Rufen sie die Polizei mittels Notruf 133 und kontaktieren sie sofort ihre Angehörigen. Presseaussendung vom 28.08.2026, 09:03 UhrLPD Oberösterreich am 28.08.2026