Tourist stirbt nach Autopanne im Death Valley

Wait 5 sec.

24.08.2026 22.39Online seit heute, 22.39 UhrEin französischer Tourist ist nach einer Autopanne im Death Valley im US-Bundesstaat Kalifornien ums Leben gekommen. Der 68-Jährige und sein ebenfalls aus Frankreich stammender Begleiter blieben mit ihrem Fahrzeug im Schlamm stecken, wie die Verwaltung des Nationalparks heute mitteilte.Bei 47 Grad hängengebliebenDie Männer beschlossen daraufhin, bei Temperaturen um die 47 Grad zu Fuß weiterzugehen. Nach etwa zwei Kilometern konnte der 68-Jährige nicht mehr. Sein Begleiter setzte daraufhin seinen Weg allein fort in der Hoffnung, Hilfe zu finden. Schließlich traf er auf den Fahrer eines vorbeifahrenden Autos, der die Behörden alarmierte.Ein Such- und Rettungseinsatz wurde gestartet. Als der vermisste Mann kurze Zeit später gefunden wurde, konnte nur noch sein Tod festgestellt werden, wie die Nationalparkverwaltung mitteilte.Der Leiter der Nationalparks, Mike Reynolds, nannte den Vorfall eine „erschütternde Erinnerung, wie schnell die Bedingungen hier gefährlich werden können“. „Das Death Valley ist ein außergewöhnlicher Ort, aber die Hitze, die Entfernungen und die Abgeschiedenheit können gefährlich sein – unabhängig von der Erfahrung“, sagte er.Trotz Warnungen zahlreiche ToteDeath Valley liegt rund 320 Kilometer nordöstlich von Los Angeles. Obwohl die Parkverwaltung ausdrücklich vor den drohenden Gefahren und vor Reisen ohne Vorbereitung warnt, kommen dort immer wieder Besucherinnen und Besucher ums Leben.