In der Klinik Favoriten wird eine Patientin mit bestätigtem Krim-Kongo-Fieber behandelt. Sie befindet sich in stabilem Zustand und wird auf einer Sonderisolierstation betreut. Nach derzeitiger Einschätzung erfolgte die Ansteckung bei einem Aufenthalt im Nahen Osten. Die Krankheit wird vor allem durch Zecken übertragen, die Gefahr einer Übertragung von Mensch zu Mensch ist äußerst unwahrscheinlich, wie es am Freitag seitens der Klinik Favoriten gegenüber der APA hieß.