Die Rettungs- und Bergungseinsätze nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet gehen inmitten der Sorge vor einem über die Ufer tretenden See und einer weiteren Flut auch am Freitag weiter. Parallel dazu begann die Aufarbeitung des Geschehens. Der chinesische Präsident Xi Jinping mahnte etwa, das Frühwarnsystem zu stärken. Die Vorwarnzeit für die Sturzflut am Mittwoch hatte Fachleuten zufolge nur wenige Minuten betragen.