Die Staatsverschuldung der USA hat erstmals die Schwelle von 40 Billionen Dollar (etwa 34,3 Billionen Euro) überschritten, wie das Finanzministerium Mitte der Woche mitgeteilt hat. Allein die Zinslast macht laut „New York Times“ mittlerweile etwa die Hälfte der jährlichen Neuverschuldung aus. Die Renditen für US-Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit stiegen indessen auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren und kletterten am Freitag weiter nach oben. Finanzminister Scott Bessent versuchte gegenzusteuern, doch der Effekt verpuffte binnen Stunden. Die Gemengelage ist prekär.