iPhone 18 Pro: Nach Preiserhöhung hierzulande wohl ab 1.399 Euro

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Apple dürfte mit der kommenden iPhone-Generation auch in seiner Smartphone-Auslage an der Preisschraube drehen. Nach den deutlichen Aufschlägen bei Macs, iPads und dem Apple TV ist eigentlich nur noch offen, wie stark die Anpassung ausfällt. Eine Erhöhung um 100 Dollar gilt Marktbeobachtern aktuell als naheliegende Größenordnung und würde das iPhone 18 Pro auf 1.199 Dollar bringen. Das entspräche einem Plus von rund neun Prozent.In neuen Farben: Das iPhone 18 Pro wird im kommenden Monat erwartetAusgehend vom iPhone 17 Pro würde ein neunprozentiger Aufschlag das iPhone 18 Pro hierzulande auf 1.416 Euro katapultieren, nach kosmetischer Rundung erscheinen damit 1.399 Euro für das Einstiegsmodell als durchaus realistisch.Apple hat die Preise bei Macs, iPads und weiteren Produktgruppen bereits Ende Juni angehoben. Seitdem muss man durchschnittlich rund 23 Prozent mehr für die betroffenen Macs und iPads auf den Tresen legen. Das Apple TV 4K kostet jetzt mindestens 229 Euro statt zurvor 169 Euro, der Preis des einfachen iPads kletterte von 379 Euro auf 499 Euro, das MacBook Pro 14″ verteuerte sich von 1.899 Euro auf 2.199 Euro. Nur das iPhone blieb zunächst außen vor.100 Dollar wären vergleichsweise moderatDie Engpässe bei Speicher und Chips treffen inzwischen jedoch auch Apples Smartphone-Geschäft. Damit verdichtet sich, was sich zuletzt bereits Anfang des Monates abgezeichnet hatte: Eine Preiserhöhung gilt kaum noch als vermeidbar.Apple dürfte dabei genau beobachten, wie Samsung und Google reagiert haben. Beide Hersteller haben ihre jüngsten Smartphones um etwa 100 Dollar verteuert. Würde Apple diesem Beispiel folgen, bliebe das iPhone preislich grob im Umfeld von Samsung. Zugleich fiele der Aufschlag deutlich geringer aus als bei manchen Macs und iPads.Die aktuell gültigen iPhone-PreiseUS-Medien weisen zudem darauf hin, dass Apple offenbar nicht sämtliche Mehrkosten an Kunden weitergibt. Das Unternehmen hat bereits vor Druck auf die Bruttomarge im laufenden Quartal gewarnt. Ein Aufpreis von 100 Dollar könnte daher bedeuten, dass Apple einen Teil der gestiegenen Kosten selbst trägt.Monatsraten können den Gesamtpreis kaschierenDie bisherigen Anpassungen bei Macs und iPads zeigen, dass der Konzern auch deutlich kräftigere Sprünge durchsetzt. Beim iPhone dürfte Apple allerdings vorsichtiger kalkulieren. Spielraum für höhere Preise hätte Apple trotzdem.Hinzu kommt das neue Upgrade-Programm für Apple-Hardware. Monatliche Raten könnten einen höheren Gerätepreis weniger deutlich erscheinen lassen. Gerade bei teureren Modellen verschiebt sich die Wahrnehmung damit vom Gesamtpreis auf die laufende Rate.Der Beitrag iPhone 18 Pro: Nach Preiserhöhung hierzulande wohl ab 1.399 Euro Wurde zuerst auf iphone-ticker.de veröffentlicht.