23.08.2026 18.24Online seit heute, 18.24 UhrKnapp zwei Wochen nach einem Raketenfehlstart hat die chinesische Raumfahrtbehörde den geplanten Start einer unbemannten Forschungsmission zum Mond verschoben. Die Forschungsmission sollte am Südpol des Mondes nach Wasser suchen.Die Mission der Mondsonde Chang’e-7 mit einer Trägerrakete vom Typ Langer Marsch 5 habe „die Startbedingungen nicht erfüllt“ und könne daher nicht innerhalb des geplanten Zeitfensters in diesem Jahr stattfinden, teilte die Behörde heute mit.Die Entscheidung zur Verschiebung des Starts sei „auf Grundlage des Prinzips der Vorsicht, Zuverlässigkeit und eines absolut erfolgreichen Missionsverlaufs“ getroffen worden, erklärte die Raumfahrtbehörde weiter. Welche Bedingungen nicht erfüllt wurden oder wann der Start neu angesetzt werden soll, teilte sie nicht mit.China investiert seit Jahren Milliardensummen in sein Raumfahrtprogramm und will noch vor dem Jahr 2030 Astronauten zum Mond bringen. Dabei steht das Land in einem Wettlauf mit den USA, die mit ihrem Artemis-Programm ebenfalls nach mehr als einem halben Jahrhundert wieder Menschen auf den Mond bringen wollen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.