Kanzleramtsministerin Claudia Bauer (ÖVP) will die Bundesjugendförderung für die freiheitliche Jugend prüfen. Anlass für diese Ankündigung von Dienstagabend ist ein Bericht des "Standard", wonach Mittel von der FPÖ-Jugendorganisation an einen Ableger der rechtsextremen Identitären geflossen sein könnten. Der Obmann der freiheitlichen Jugend Maximilian Weinzierl dementierte freilich bereits, dass Geld an die Identitären oder deren Nebenorganisation "Aktion 451" gegangen sei.