Russischer Onlinehändler meldet neue Drohnenangriffe

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24.08.2026 07.29Online seit heute, 7.29 UhrDer zweitgrößte russische Onlinehändler Ozon hat neue Drohnenangriffe auf seine Warenhäuser gemeldet. In einem Logistikzentrum in Machatschkala im Süden Russlands sei in Folge eines Drohnenangriffs ein Feuer ausgebrochen, teilte Ozon heute mit. Nach vorläufigen Informationen gebe es mehrere Verletzte, die aber nicht in Lebensgefahr seien.Weiters wurden laut Ozon Warenhäuser in Adygeysk and Newinnomyssk im Süden des Landes „wegen der Bedrohung durch Drohnenangriffe evakuiert“. Es gebe keine Verletzten oder Schäden an den Einrichtungen.Zuvor hatte Ozon bereits mitgeteilt, dass in Folge eines Drohnenangriffs in einem seiner Logistikzentren im südlichen Krasnodar ein „großes Feuer“ ausgebrochen sei.Das ukrainische Verteidigungsministerium hatte am Samstag Angriffe gegen Ozon angekündigt. „Nachdem ukrainische Einheiten die 15 größten Logistikzentren von Wildberries getroffen haben, ist nun Ozon an der Reihe“, hieß es. Wildberries ist der größte, Ozon der zweitgrößte Onlinemarktplatz Russlands. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.